Meine berufliche Heimat lag über viele Jahre in der Arbeit als Psychiaterin und Psychotherapeutin mit späterer Fokusierung auf die systemische Lehre. Meine Liebe zur Malerei mußte hierbei bis vor einigen Jahren oftmals hinter dem beruflichen Alltag zurückstecken.
Wozu erwähne ich das hier?
…….weil mir immer mehr Gemeinsamkeiten begegnen zwischen meiner früheren Tätigkeit als Psychiaterin und meiner Beschäftigung mit der Malerei. Das Erkennen von inneren Bildern und Landschaften, von inneren Blockaden und inneren Kraftquellen und die Darstellung im Außen erlebe ich als eine immer wieder kehrende Herausforderung
Fasziniert bin ich von der künstlerischen Kraft und dem Ausdruck inneren Erlebens, die in Bildern stecken. Besonders beeindruckt hat mich immer wieder das Einfliesen der persönlichen Geschichte in die Werke besonderer Künstler.
Wie bereits in meiner bisherigen Laufbahn erfahre ich in meiner Kunst nun einen erneuten Dialog zwischen innerem Erleben und meiner Umwelt.
Hierbei fesselt mich das Wahrnehmen und die Begegnung mit den kleinen Dingen um uns herum und das Erleben von Zusammenhängen und unerwarteten Gemeinsamkeiten von scheinbar Zufälligem.